... mit Christopher Lehmpfuhl in seinem mobilen Atelier über die Freiheit des Pleinair
In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit dem Maler Christopher Lehmpfuhl über seinen Werdegang, seine Arbeitsweise und seine Haltung zur zeitgenössischen Malerei. Schon als Kind wusste Lehmpfuhl, dass er draußen, vor Ort und im direkten Kontakt mit Landschaften und Interieurs arbeiten wollte. Dieses Prinzip verfolgt er konsequent bis heute – plein air zu malen ist für ihn unverhandelbar.
Sein Mercedes Sprinter ist mehr als nur Transportmittel: Er ist Atelier und Maßstab für die Größe seiner Bilder. Lehmpfuhl erklärt, wie er aus nur sechs bis sieben Farben eine schier unendliche Vielfalt schafft und warum er den Pinsel gegen seine Hände eingetauscht hat, um die unmittelbare Wirkung der Farbe zu spüren.
Im Gespräch wird auch deutlich, wie Lehmpfuhl sich gegen Kritiker:innen und äußere Erwartungen behauptet. „Ich habe gelernt, dass man auch aus einer Nebenszene eine Hauptszene machen kann“, sagt er – ein Motto, das seine Arbeit, seine Freiheit und seinen kompromisslosen Blick auf die Malerei prägt.
Mehr Infos über den KÜNSTLER Mehr zur AUSSTELLUNG
Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram Facebook LinkedIn X
Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen für neue Folgen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com
Kommentare
Neuer Kommentar