... mit Florian Schwarz auf Spurensuche in der DDR-Kunst
Mit Florian Schwarz über ostdeutsche Kunst, Sammeln als Detektivarbeit und warum DDR-Kunst heute eine neue Generation interessiert.
Mit Florian Schwarz über ostdeutsche Kunst, Sammeln als Detektivarbeit und warum DDR-Kunst heute eine neue Generation interessiert.
Christopher Lehmpfuhl erzählt, wie er schon als Kind seine Liebe zum Pleinair entdeckte, warum sein Mercedes Sprinter zu seinem einzigen Atelier geworden ist, und wie er sich den Kritikern zum Trotz seine eigene Farb- und Bildsprache ermalte.
Mit dem Architekturhistoriker Dr. Felix Torkar über Brutalismus: über Beton als ehrliches Material, über St. Agnes, Le Corbusier und darüber, warum diese Architektur heute eine neue Anziehungskraft entfaltet.
In this episode, Johann König speaks with London-based artist Bijanka Bacic about finding her painterly language through marks, movement, and abstraction. They discuss Paul Klee, leaving Australia, and why becoming a painter was a decision rooted in courage.
Der 2007 geborene Fabian Kluth gehört zu den jüngsten Kunstsammlern weltweit. Im Gespräch mit Johann König erzählt er, wie er sein erstes Werk mit Schülerjobs finanzierte, warum für ihn das Konzept wichtiger ist als das Medium – und wie er auf die Zukunft des Kunstmarkts blickt.
Marios Ngassam, founder of Art_MaisonMarios in Berlin, talks with Johann König about his journey from trading fashion and being a florist to advising on art collections, and how trust, taste, and accessibility shape the role of today’s art advisor.
With Rasmus Eckhardt, whose glowing pastel works emerge from Berlin’s nights, fragile materials, and a life lived as ongoing research. He talks about his late start in the art world, his muse and former wife, and why he considers himself a new impressionist.
Sven Drühl über das Wiederverwenden und Transformieren kunsthistorischer und zeitgenössischer Motive, das wiederkehrende Bergmotiv in seinem Werk und seine private Kunstsammlung.
Mit dem Künstler Yves Scherer über Kunst als universelle Sprache, Männlichkeit und Blumen, digitale Skulpturen, Popkultur und das Bedürfnis nach Nähe in einer zunehmend virtuellen Welt.
Wie kann man junge Künstler*innen jenseits des Marktdrucks fördern? Mit Christian Holle vom salondergegenwart geht es um Sichtbarkeit, Engagement und eine Plattform, die Professionalität mit Idealismus verbindet.