... mit Uta Grosenick über die Kunst, Bücher zu machen
Wie entsteht ein Kunstbuch – und warum prägt es die Wahrnehmung von Kunst bis heute? Uta Grosenick spricht über ihre Geschichte des Kunstbuchmachens und den Wandel der Verläge.
Wie entsteht ein Kunstbuch – und warum prägt es die Wahrnehmung von Kunst bis heute? Uta Grosenick spricht über ihre Geschichte des Kunstbuchmachens und den Wandel der Verläge.
Was passiert, wenn Kunst vor Gericht verhandelt wird? dtb Rechtsanwälte sprechen über spektakuläre Fälle, Nachlässe und die oft unsichtbaren Regeln des Kunstmarkts.
Wie funktioniert der Kunstmarkt wirklich? Kunstjournalist Stefan Kobel analysiert Zahlen, Trends und Narrative – und zeigt, warum der Kunstmarkt ein Spiegel unserer Gesellschaft ist.
Joana Schneider transforms fishing nets, ropes, and other found materials into living-like sculptures. In this episode, the artist discusses developing her artistic style and her innate urge to create.
Designer Guido Maria Kretschmer spricht über seine Leidenschaft für Kunst: über den Moment, in dem Sammeln beginnt, warum man vor allem schauen, schauen, schauen sollte – und weshalb Kunst eine Sehnsucht ist, die sich nie ganz stillen lässt.
Mit Florian Schwarz über ostdeutsche Kunst, Sammeln als Detektivarbeit und warum DDR-Kunst heute eine neue Generation interessiert.
Christopher Lehmpfuhl erzählt, wie er schon als Kind seine Liebe zum Pleinair entdeckte, warum sein Mercedes Sprinter zu seinem einzigen Atelier geworden ist, und wie er sich den Kritikern zum Trotz seine eigene Farb- und Bildsprache ermalte.
Mit dem Architekturhistoriker Dr. Felix Torkar über Brutalismus: über Beton als ehrliches Material, über St. Agnes, Le Corbusier und darüber, warum diese Architektur heute eine neue Anziehungskraft entfaltet.
In this episode, Johann König speaks with London-based artist Bijanka Bacic about finding her painterly language through marks, movement, and abstraction. They discuss Paul Klee, leaving Australia, and why becoming a painter was a decision rooted in courage.
Der 2007 geborene Fabian Kluth gehört zu den jüngsten Kunstsammlern weltweit. Im Gespräch mit Johann König erzählt er, wie er sein erstes Werk mit Schülerjobs finanzierte, warum für ihn das Konzept wichtiger ist als das Medium – und wie er auf die Zukunft des Kunstmarkts blickt.