... mit dtb Rechtsanwälte über Kunst vor Gericht und die Macht der Verträge
In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit Dr. Pascal Decker und Bertold Schmidt-Thomé von der Kanzlei dtb Rechtsanwälte über die rechtlichen Strukturen des Kunstmarkts und die Momente, in denen diese sichtbar werden.
Unter anderem diskutieren die drei über Jonathan Meeses Prozesserfolg im Jahr 2013, bei dem Dr. Pascal Decker als Strafverteidiger involviert war. Wie argumentiert man vor einem kunstfremden Gericht für die künstlerische Freiheit? Was bedeutet es, wenn Kunst juristisch bewertet wird?
Darüber hinaus geht es um Nachlässe, Erbengemeinschaften und die Frage, inwiefern Eigentum und Verträge die Karriere von Künstler:innen sowie den Markt beeinflussen. Auch der Konflikt um die geteilte Urheberschaft des „Paris Bar“-Gemäldes von Martin Kippenberger und Götz Valien zeigt, wie komplex die Verbindung von Kunst und Recht sein kann.
Die Folge gibt Einblick in eine Praxis, in der es nicht nur um Paragrafen, sondern auch um Verantwortung, Strategie und die Zukunft von Kunstsammlungen im Generationenwechsel geht.
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Image: © Daniel Hinz/API
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